Henrietta Hartls Texte
Henrietta Hartls Texte

Katzenhexe und Geisterdetektiv

Meine Katze ist 'ne Hexe -

Tabithoras Zauberfluch

 

Katia ist ein ziemlich normales 14jähriges Mädchen, mit einem ziemlich normalen Leben - bis sie eines Tages in den Sommerferien eine wunderschöne Katze aus dem Park mitnimmt. Die Katze kann sprechen, sie heißt Tabithora, sie ist eigentlich eine Hexe, und sie wurde vor über 300 Jahren durch den Fluch einer anderen Hexe in eine Katze verwandelt. Tabithora ist ein sehr kapriziöses Geschöpf – eitel, eigenwillig und rücksichtslos egoistisch. Sie hat noch gewisse Zauberkräfte, die aber sehr viel eingeschränkter und unzuverlässiger sind, als die prahlerische Tabithora zugeben würde. Katia versucht unter vielen Schwierigkeiten, Tabithora bei sich zu Hause einzuschmuggeln, mehr über die verzauberte Hexe zu erfahren, und ihr zu helfen, den Zauberfluch zu lösen. Tabithora hofft, in einem Buch mit Zauberzeichen ein Gegenmittel gegen diesen Zauberfluch zu finden. Bei dem Versuch, dieses Buch aufzuspüren, hilft ihnen Lorenz, ein Typ aus Katias Sportverein. Katia fühlt sich heimlich von dem gutaussehenden Lorenz angezogen, ärgert sich aber oft über ihn, genauso wie über die anspruchsvolle, launische Tabithora. Doch am schlimmsten ist es, dass Lorenz massiv für die gutaussehende, zickige Jessica zu schwärmen scheint... Trotz aller Spannungen zwischen Katia, Tabithora und Lorenz halten sie aber zusammen, wenn es um die Jagd nach dem Buch mit den Zauberzeichen geht. Diese Jagd führt sie quer durch die verschiedensten Bibliotheken und in ein Sommercamp, bei dem leider auch Jessica auftaucht. Gefährlich wird es, als sie auf ein Schattenwesen treffen. Dieser „Geister-Buchwächter“ tötet Tabithora beinahe. Trotzdem machen die drei weiter und sind schließlich fast am Ziel. Da unterläuft Katia ein fatales Missgeschick mit ihrem Handy, das alles gefährdet...

Jonathan Jones, Geisterdetektiv

 

Jonathan Jones wächst im "goldenen Zeitalter der Detektive" auf, vor ungefähr hundert Jahren in England. Er möchte unbedingt ein großer Detektiv werden und stürzt sich mit Feuereifer in dieses Vorhaben. Dumm nur, dass irgendwie immer alles schiefläuft, was er anpackt.... Doch dann kommt er mit seinem Freund Timothy auf ein vornehmes Schloss, Honwell Castle, und es wird abenteuerlich. Gleich in der ersten Nacht verwickelt ihn eine Geisterdame in einen Fall um einen gestohlenen Smaragdring. Leider geht mal wieder alles schief, und ein Verbrecher befördert Jonathan ebenfalls in die Geisterwelt. Das bremst Jonathans detektivischen Eifer aber kaum. Aus der Geisterwelt heraus kümmert er sich nun um all die verbrecherischen Affären, mit denen er es auf dem Schloss zu tun bekommt: Ein mysteriöses tickendes Paket, eine gestohlene seltene Goldmünze, ein geraubtes Gebiss und ein international gesuchter Verbrecher. In der Welt der lebendigen Menschen muss dabei Jonathans Freund Timothy als widerwilliger Ersatzdetektiv herhalten. Er erweist sich als erstaunlich scharfsinnig und einfallsreich – aber Jonathan ist fest überzeugt, dass es nur einen Superdetektiv geben kann, und das ist natürlich er selber. Ob es nun an Timothys Cleverness oder an Jonathans detektivischen Interessen liegt - am Schluss sind alle Fälle gelöst, und der große Ball im Schloss kann rauschend gefeiert werden.

Leseratte, erschaffen von

Lea S. Thater

Katzen-Intermezzo

meergrüner Schlitzblick

schlafaufgestörte Katze

kühl-weiser Tadel

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© Henrietta Hartl